Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]
Angst dich zu verlieren.

Wenn du mich

so ansiehst

deine besorgen Augen

voller Fragen

wie gern wuerde ich

es dir leichter machen

mich zu verstehen

wie fern dir erklaeren

was ich fuehle

Die Unfaehigkeit Glueck

zu empfinden und

Trauer

die Hilflosigkeit wenn

der Hass in mir

laut wird

und die Einsamkeit,

an der nur ich selber

schuld bin.

Ich koennte

schreien und schreien

nur um ihn zu

spueren

und diesen allgegenwaertigen

und gut verpackten

Schmerz, dessen

Ursache ich nicht

besiege.

Und wenn du

mich dann so

ansiehst,

wuensche ich mir

manchmal

ich koennte durch

deine Augen

weinen.

Dann moechte ich

fortlaufen

weg von dir

dich zu beschuetzen und

zu bewahren vor mir,

aber viel lieber

moechte ich

dein Gesicht in

meine Haende

nehmen und dich

ganz fest halten

aus Angst dich

zu verlieren.

5.3.08 22:36


Rückfall.

Wie leer ist es
da
wo etwas war
Wo was war?
Etwas
was nicht mehr da ist
Und ist es nicht mehr da?
Warum nicht?
und wirklich nicht?
Kann es nicht wieder da sein?
Darf es nicht wieder da sein?
Ist deshalb alles so leer?

 

Wie groß
muss gewesen sein
was da war
dass alles jetzt
wenn es vielleicht nicht da ist
oder vielleicht
nicht mehr da sein wird
so leer ist dass Leere in Leere
übergeht
oder untergeht
oder ruht?

 

Müsste Ruhe
nicht eigentlich anders sein
als das
was leer ist
und doch
kalt ist
obwohl das Leere
nicht kalt sein kann

 

als das
was leer ist
und doch
noch brennt
obwohl das Leere
nicht brennen kann

 

als das
was leer ist
und doch
den Hals zuschnürt
obwohl das Leere
den Hals nicht zuschnüren kann

 

Was ist es also?

[ich weiß, dass du mich sehen wolltest.. was hatte der anruf sonst für einen sinn?! - wir sehen uns dort früh genug und dann?]

 

27.2.08 15:37


Alles arsch - wieder mal.

Jap, alles ist gut.
Jap, alles war schon immer gut
& ja, alles wird immer gut sein.
JA VERDAMMT! ..

Jeder macht mal etwas falsch.. aber wo sind die Grenzen?
& ja, es tut mir leid. MAN!
Irgendwann kommt der Moment, in dem auch Du sagst
..es ist zu spaet.


..irgendwann siehst du selber, wie albern es doch ist.


25.1.08 18:30


ich hab doch auch keine ahnung.

Du siehst das Licht irgendwo am Ende.
Der Augenblick ist jetzt
und fließt wie Sand durch deine Haende. 
Doch du haeltst dich,
doch du haeltst dich an ihm fest.


Du sprichst nicht mehr
und siehst mich wieder.
Zerstueckelt und zerstochen
singe ich leise meine Lieder.
Sprichst du noch immer nicht?

Sie haben gesagt, es wuerde Regen geben,
doch wir sitzen hier seit Stunden, trinken Vodka
&’ sind einfach nur am Leben.
Bis unsre Welt zerbricht, es dunkel ist..

28.12.07 12:39


Sie fuehlt sich eingestaubt in der Realitaet, weltfremd. Sie sagt, sie moechte Baeume umarmen und etwas tun, um die Welt zu spueren und legt sich ins Gras und denkt an nichts, aber meistens an zu viel. Unrealistische Satzfetzen draengen sich ihr auf und wenn sie nicht aufpasst, malt sie sich Dinge aus, die ihr zu schoen vorkommen, um irgendwann wahr werden zu koennen. Sie liebt den Duft von Vanille und Rosen und malt mit ihren Fingern Satzfetzen nach, die ihr im Gedaechtnis haengen bleiben. Sie liest zu wenig, obwohl die meisten sagen, sie liest zu viel. Sie mag Saetze, die man nicht einfach vergessen kann und findet es schade, dass sie sie nicht alle auswendig kann. Sie mag die Welt. &' doch hasst sie sie meistens.. 

-

[Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.]

22.11.07 23:17


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